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Viel Lachen und großes Interesse beim Filmabend des Ortskulturrings

Ein gut gefüllter Gemeinderaum, lebendige Gespräche und immer wieder herzhaftes Lachen: Der Film- und Vortragsabend des Ortskulturrings Neuberend Anfang März stieß auf große Resonanz. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren gekommen, um mehr über die Entstehung des Dokumentarfilms „Quo vadis Angeln?“ zu erfahren.

Referent Johannes Tams, Biobauer und Züchter aus Ausacker, verstand es von Beginn an, das Publikum mit auf seine ungewöhnliche Reise zu nehmen. Mit viel Humor erzählte er, wie aus einer Idee schließlich ein Kinofilm wurde. Statt wie gewohnt Steine auf dem Acker zu sammeln, sah er sich plötzlich mit Textbearbeitung am Computer, Marketingfragen und Filmrechten konfrontiert. Seine authentischen Schilderungen sorgten immer wieder für Gelächter und Applaus.

Gemeinsam mit dem Filmemacher Steffen König entstand der Film über den Strukturwandel in der Landwirtschaft in der Region Angeln. Interviews mit Landwirtinnen und Landwirten verschiedener Generationen sowie eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen zeigen die Veränderungen, aber auch die tiefe Verbundenheit mit Höfen, Tieren und Heimat.

Im Anschluss verfolgten die Gäste den Film aufmerksam und tauschten sich danach noch lange über das Gesehene aus. Viele zeigten sich beeindruckt von der Offenheit der Beteiligten und der Nähe zu Themen, die auch in Neuberend und Umgebung eine Rolle spielen.

Der rundum gelungene Abend machte deutlich, wie wichtig solche Veranstaltungen für Begegnung, Information und Gemeinschaft im Dorf sind. Der Ortskulturring freut sich daher schon auf viele weitere interessierte Besucherinnen und Besucher bei kommenden Angeboten.